
"Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,...
Unter diesem Motto stand die Immatrikulationsfeier der katholischen Fachhochschule zu Beginn des Wintersemesters…
Und irgendwie zog sich dieser Gedanke aus einem Gedicht von Herman Hesse durch die ersten Wochen des Studiums, nicht nur in den guten Wünschen der Professoren, Fachvertreter und des Bistums taucht dieses Motto immer wieder auch, sondern auch die Gesamtheit meiner vielen neuen Erfahrungen in den ersten Tagen in Paderborn könnte man so betiteln.
Sei es der „Zauber“ zu Anfang der während der Einführungstage im Kloster herrschte, als 36 ganz verschiedene Menschen zusammen trafen und alle sich möglichst schnell kennen lernen wollten mit der Hoffnung, dass die Mitstudenten doch nach Möglichkeit alle ganz lieb und nett sein sollten. Und sich nach recht kurzer Zeit rausstellte, dass es doch auch tatsächlich so ist.
Oder sei es der „Zauber“, bereits nach kurzer Zeit das Gefühl zu haben zu der großen Gruppe der Religionspädagogikstudenten an der KFH und im Paulus dazuzugehören. Sich nach kurzer Zeit heimisch zu fühlen.
Mittlerweile vor einer Woche haben die regulären Vorlesungen an der KFH begonnen und ein Stück des Zaubers vom Anfang ist der Realität des Studiums gewichen.
Ansonsten geht es mir gut und ich fühle mich hier nach den ersten, recht stressigen zwei Wochen recht wohl und habe es mittlerweile auch geschafft mein Zimmer mehr oder minder einzurichten ;).
Dennoch freu ich mich natürlich auf das nächste Treffen mit euch,
Liebe Grüße,
LISA
Und irgendwie zog sich dieser Gedanke aus einem Gedicht von Herman Hesse durch die ersten Wochen des Studiums, nicht nur in den guten Wünschen der Professoren, Fachvertreter und des Bistums taucht dieses Motto immer wieder auch, sondern auch die Gesamtheit meiner vielen neuen Erfahrungen in den ersten Tagen in Paderborn könnte man so betiteln.
Sei es der „Zauber“ zu Anfang der während der Einführungstage im Kloster herrschte, als 36 ganz verschiedene Menschen zusammen trafen und alle sich möglichst schnell kennen lernen wollten mit der Hoffnung, dass die Mitstudenten doch nach Möglichkeit alle ganz lieb und nett sein sollten. Und sich nach recht kurzer Zeit rausstellte, dass es doch auch tatsächlich so ist.
Oder sei es der „Zauber“, bereits nach kurzer Zeit das Gefühl zu haben zu der großen Gruppe der Religionspädagogikstudenten an der KFH und im Paulus dazuzugehören. Sich nach kurzer Zeit heimisch zu fühlen.
Mittlerweile vor einer Woche haben die regulären Vorlesungen an der KFH begonnen und ein Stück des Zaubers vom Anfang ist der Realität des Studiums gewichen.
Ansonsten geht es mir gut und ich fühle mich hier nach den ersten, recht stressigen zwei Wochen recht wohl und habe es mittlerweile auch geschafft mein Zimmer mehr oder minder einzurichten ;).
Dennoch freu ich mich natürlich auf das nächste Treffen mit euch,
Liebe Grüße,
LISA
... der uns beschützt und der uns hilft zu leben." (H.Hesse)
1 Kommentar:
Gute Nacht Lisa!
Ich freu mich schrecklich auf das Wiedersehen am 2. November!!!
Sei aber etwas gewarnt, Du begibst Dich unter Lyrikfans. ;-)
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