18. März 2008

18.03.2008

Hoffnund, in den Wind gesät.
Dann kam ein Sturm.
Die Saat, vertrieben, verweht,
auf Sand, Gestein gefallen,
kein Korn von ihnen treibt.
Ein Korn fiel in die Erde,
und sprießt ein Pflänzchen auf,
doch ist´s bedroht von
Dunkelheit und Kälte.
Endet diese Gefahr nicht,
so geht´s ein,
verdorrt
und stirbt.
Mit ihm
der Mensch,
der es trug,
die kleine Hoffnung,
die zuletzt
erlischt...

1 Kommentar:

Silke hat gesagt…

"Gib nie einen Menschen
oder die Hoffnung auf ihn
lieblos auf."

(Søren Aabye Kierkegaard)