Um das hier zu versteh'n. Braucht es viel zu viel Geduld. Und nie da gewesene Fragen. Wie die Frage nach der Schuld. Und das Ringen um Verständnis... Das Zerbrechen letztenendes... Wir haben alles schon geseh'n. Wir haben alles schon gehört. Wir haben alles schon gemacht. Wir haben alles schon gespürt. Und was nützt uns uns're Weisheit in 'ner ausgemachten Scheißzeit?Und was nützt uns die Erkenntnis, dass das was Heimat war jetzt Fremde ist? Wenn wir trotzdem niemals lernen, was es heißt sich zu entfernen - ohne jemals ganz zu geh'n. Wenn's das gäbe wär das schön. Ich würd' dich gern morgen seh'n. Wenn's das gäbe wär das schön.
14. Juni 2010
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3 Kommentare:
"Um das hier zu versteh'n
Braucht es Hirne und Herzen
Von nie da gewesener Größe,
Braucht es Tränen und Schmerzen."
Wie war...!
"Ich würd' dich gern morgen seh'n.
Wenn's das gäbe wär das schön."
Genau nach diesem Lied schaltete ich heute von CD aufs Radio um und hörte dort die Stimmme einer Frau ...
"Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Galater:
Schwestern und Brüder!
Zur Freiheit hat uns Christus befreit. Bleibt daher fest und laßt euch nicht von neuem das Joch der Knechtschaft auflegen!
Ihr seid zur Freiheit berufen, Brüder. Nur nehmt die Freiheit nicht zum Vorwand für das Fleisch,
sondern dient einander in Liebe!
Denn das ganze Gesetz ist in dem einen Wort zusammengefaßt: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!
Wenn ihr einander beißt und verschlingt, dann gebt acht, daß ihr euch nicht gegenseitig umbringt. Darum sage ich: Laßt euch vom Geist leiten, dann werdet ihr das Begehren des Fleisches nicht erfüllen. Denn das Begehren des Fleisches richtet sich gegen den Geist, das Begehren des Geistes aber gegen das Fleisch; beide stehen sich als Feinde gegenüber, so daß ihr nicht imstande seid, das zu tun, was ihr wollt. Wenn ihr euch aber vom Geist führen laßt, dann steht ihr nicht unter dem Gesetz."
Dieses Zusammenspiel war reiner Zufall. Doch einer, der mich zugegeben stark beeindruckte.
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