9. Dezember 2007

2.Advent: "Ebnet ihm die Straßen!"



Ich träume ...

Wenn ich nur nach der Logik in mir gehe,
dann stirbt mein Traum schnell.
Dann entscheidet nur der Verstand,
der damit arbeitet, was er schon weiß,
was er erlebt hat, was logisch ist
und im Rahmen des Möglichen liegt.

Zu träumen heißt aber,
die bekannten Rahmen zu sprengen,
das Unmögliche zu denken
und sich für seine Verwirklichung einzusetzen.
Zu träumen heißt,
Wege durch unwegsames Gelände zu bahnen,
Straßen zu bauen
für den Verkehr mit Lebensgütern:
mit Hoffnung, Liebe und Glauben.

(Ulrich Schaffer)

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